Verwaltung, die sich anders anfühlt.

Für die Menschen, die in einem Gebäude leben. Und für die, die es verwalten.

Fragen Sie jemanden, der in der Immobilienverwaltung arbeitet, wie sein letzter Montag war.

Sie werden von Anrufen hören, die nicht abreißen. Von E-Mails, die sich stapeln. Von Eigentümern, die zu Recht ungeduldig sind. Und von Menschen, die zwischen all dem sitzen, alles versuchen — und trotzdem nie fertig werden.

Das ist kein Einzelfall. Das ist der Normalzustand einer ganzen Branche. Über 20 Prozent aller Anfragen bleiben länger als 30 Tage ohne erste Reaktion. 60 Prozent aller Neueinsteiger verlassen die Branche im ersten Jahr.

Nicht weil die Menschen schlecht sind. Sondern weil dieses System nie für Menschen gebaut wurde.

20 %
der Anfragen bleiben länger als 30 Tage ohne erste Reaktion.
30 Tage
und länger warten Eigentümer im Regelfall auf eine erste Antwort.
60 %
aller Neueinsteiger verlassen die Branche im ersten Jahr.
Zahlen: VDIV-Branchenbarometer

Wir bauen kein weiteres Ticketsystem.

Die meisten Lösungen in dieser Branche versuchen, das bestehende System schneller zu machen. Wir machen etwas anderes: Wir geben jeder Verwalterin und jedem Verwalter einen persönlichen Assistenten. Kein Werkzeug, das bedient werden will — eines, das mitarbeitet.

Er kennt die Gemeinschaften. Er weiß, was heute wichtig ist. Er bereitet vor, erinnert und schreibt mit. Und er fragt nach, bevor er handelt.

Was dabei frei wird, ist Zeit. Zeit für Gespräche, für Beratung, für die Fälle, die wirklich jemanden brauchen.

Ein Vorgang, ein Weg
Eine Linie, vier Stationen, ein offener nächster Schritt. So sieht bei uns jeder Vorgang aus.

Unsere wichtigste Kennzahl ist keine Zahl aus der Buchhaltung.

Jeden Freitag beantwortet bei uns jede und jeder eine einzige Frage:

Gehst du heute zufrieden nach Hause?
12345

Diese Frage steht bei uns über allem. Über Umsatz, über Marge, über jeder anderen Kennzahl. Wenn sie fällt, während die Finanzzahlen steigen, haben wir ein Problem — keinen Erfolg.

Die Antworten gehören den Menschen und ihrem Team. Wir sehen nur den Durchschnitt, nie einzelne Antworten. Und sie lösen bewusst nichts aus: keine Maßnahme, kein Gespräch von oben. Eine Frage, die Folgen hätte, würde irgendwann nicht mehr ehrlich beantwortet.

Was wir versprechen

Transparenz ist unser Standard.

Wir legen Informationen offen und machen Prozesse nachvollziehbar. Eigentümer und Bewohner wissen jederzeit, was passiert — ohne nachfragen zu müssen.

Wir sehen die Menschen, nicht nur die Gebäude.

Unser Service beginnt mit dem Verständnis für ein Anliegen, nicht mit einem Formular.

Moderne Technik macht Verwaltung spürbar leichter.

Klare Abläufe, aktuelle Informationen, weniger Papier. Nicht als Selbstzweck — sondern damit mehr Zeit für Menschen bleibt.

Kommunikation ist der Kern unserer Arbeit.

Wir sind erreichbar, wir melden uns von selbst, und wir sprechen verständlich. Auch dann, wenn wir eine unangenehme Nachricht haben.

Entscheidungen fallen dort, wo die Informationen sind.

Bei uns arbeiten kleine Teams, die einen festen Bestand betreuen — mit allem, was dazugehört: Verwaltung, Buchhaltung, Objektbetreuung. Sie entscheiden selbst, was für ihre Gemeinschaften richtig ist, statt auf Freigaben zu warten.

Für Eigentümer heißt das: kürzere Wege. Für die Menschen, die hier arbeiten, heißt es: Verantwortung statt Warteschleife — und eine Beteiligung am Ergebnis ihres eigenen Teams.

Was nicht verhandelbar ist, bleibt es auch: gesetzliche Fristen, das Vier-Augen-Prinzip bei Zahlungen, sorgfältiger Umgang mit Daten. Freiheit gibt es bei uns, weil die Leitplanken stehen.

Wir sind keine Beteiligungsgesellschaft.

Hinter Luminor steht kein Fonds, der in fünf Jahren weiterverkauft. Wir haben dieses Unternehmen selbst gegründet, wir führen es selbst, und wir bleiben.

Anna Lena Zeisbrich
Geschäftsführerin
[Ein Satz: warum sie diese Branche verändern will.]
Manuel Kießling
Softwareentwicklung
[Ein Satz: warum er an dieser Software arbeitet.]
Christian Beckmann
Immobilienverwalter
[Ein Satz: was er aus dem Verwalteralltag mitbringt.]
[Name]
[Rolle]
[Ein Satz: warum.]
Anna Lena Zeisbrich
Gründerin und Geschäftsführerin

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